Binäre Optionen Steuern – Deutschland, Schweiz und Österreich

Demo-Konto - jetzt testen

eBook - Grundlagen

E-Book - Profis - Download

Besser wie ein Live Seminar Online? - Deutsch

Handelssignale wie ein Pro-Trader lernen

aktuelle Wettbewerbe

Account-Login (Registrierung)

Demo-Konto - jetzt testen


Account-Login (Registrierung)


E-Book - Deutsch - Download


Besser wie ein Live Seminar Online?


Muss man Gewinne aus binären Optionen versteuern?

Logischerweise haben Spekulanten eine Gewinnerzielungsabsicht, deshalb sind ihre Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen zu versteuern. Wer Geld aus Anlagen verdient und somit positive Erträge dank Spekulationsgewinne erzielt, unterliegt der Gewinnbesteuerung. Jeder Trader sollte die Regelungen über digitale Optionen und wichtige Punkte zur Steuer kennen, damit sein Profit welcher durch das Traden seiner Investments entsteht, bei der Zahlstelle nicht in Schwierigkeiten gerät. Die Steuerregelungen hinsichtlich Binäroptionen sind komplex, daher ist es ratsam, sich vor dem Wetten genau zu informieren. Auch bei binären Optionen müssen Trader Steuern zahlen
Wer an der Börse handelt, muss sich um die anfallende Steuer, welche beim Trading anfällt genauso fundiert informieren, wie über die nächste Order einer digitalen Transaktion. Das ist der beste Tipp für jede binäre Option, den wir einem Trader in unserem Forum bieten können.
Wer diese Steuer während seinem Trade ernst nimmt, profitiert dennoch als kurzfristiger Käufer oder langfristiger Kapitalanleger durch die gemachten Gewinne auf sein Kapital. Er beurteilt außerdem gleichzeitig sämtliche steuerlichen Vorteile sowie Nachteile dieser Geldanlage.

Die Spekulationssteuer in Höhe von 25% kann nämlich professionelle Investoren und Hobby-Anleger viel Geld kosten, wenn sie keine entsprechende Verlustrechnung für den Fiskus vornehmen. Letztendlich könnte der binäre Handel als modernes Termingeschäft sowie die klassische Spekulation mit Wertpapieren an der Börse als kurzfristige Kapitalanlage oder Investition in die Zukunft zwar renditestark sein, aber sie gehören leider genauso zur Anlageform mit Steuereffekt.

Zu den wichtigsten Tipps beim Wetten am Finanzmarkt, zählen besonders bei binären Optionen unter anderem auch tiefgründige Klärungen von Steuerfragen. Das Thema Besteuerung einer Geldanlage an der Wertpapierbörse im allgemeinen und die exklusive steuerliche Behandlung von Binäroptionen in der Steuererklärung mit dem darauffolgenden Steuerbescheid vom Finanzamt, sind so elementar, dass ein umfassender Steuer-Ratgeber die allgemeine Sachlage über den Handel am Markt beleuchten möchte.
Dass Trader beim binären Handeln eine Steuer zahlen müssen, ist bei dieser Anlageform kaum zu vermeiden, die Spekulationssteuer wird jedoch von Land zu Land unterschiedlich bemessen. Hier gelten für die Anlagegattung Finanzwetten wie bei CFD oder Differenzkontrakten ähnliche Regelungen wie bei Indizes. Vor dem Kaufen von binären Optionen, lohnt es sich definitiv, etwas Zeit in wesentliche Steuerfragen zu investieren.

Welche rechtliche Grundlage greift beim Binärhandel?

Die Rechtsgrundlage zur Steuerdeklaration für Deutschland finden Trader im Einkommensteuergesetz unter § 34 EStG. Als weiteres Gesetz kommt das HGB dazu, denn nach der juristischen Gesetzgebung greifen beim Spekulieren mehrere Steuergesetze. Grundsätzlich ist jeder Sachverhalt geregelt, auch manches Urteil wird von Bedeutung und hilfreich bei der Versteuerung der Gewinne sein.
Ist diese Rechtslage klar, kann die Rechtsprechung mit Bezug auf einen Paragraph geltend gemacht werden. Der Gesetzgeber konnte das allumfassende Recht beim Anlegen mit Hilfe der Börsenaufsicht und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verschärfen, außerdem ließ sich das Steuerrecht für binäre Händler in vielen Fragen durch das Bundesfinanzministerium (BMF) optimieren. Manche Steuerreform brachte dagegen eher weniger Rechte in steuerrechtlicher Hinsicht.

Allgemein lautet die Antwort nach der Steuerpflicht „Ja“, trotzdem unterliegen Anlageprodukte unterschiedlichen Regeln mit teilweise abweichender Regelung. Jede Versteuerung vom Gewinn mindert drastisch ihre Rendite, deshalb ist sie ebenso ein Thema wie die Problematik zum unversteuerten Wettgewinn. Für Kursgewinne fällt eine Kursgewinnsteuer (KGSt) an, hinzu kommt die genannte Kapitalertragsteuer, wenn Gewinnerzielung besteht. Jeder negative Betrag kann den ROI aus den Kapitaleinkünften aufzehren, denn Kapitalerträge aus Kapitalvermögen werden hoch besteuert.
Wer binäre Optionen verkaufen will und dabei Kapital erwirtschaftet, muss bei positivem Saldo mit Steuern rechnen. Somit liegt die Antwort gemäß dieser Frage auf der Hand. Gewinne aus binären Optionen sind steuerpflichtig.

Wer ist für Steuerhilfen die erste Anlaufstelle?

Steuertipps können Trader von den zuständigen Behörden oder einer Steuerkanzlei einholen:

  • Sachbearbeiter der Finanzämter
  • Bundesfinanzhof (BFH)
  • Mitarbeiter der europäischen Finanzbehörden
  • Berater der österreichischen Arbeiterkammer (nur österreichische Spekulanten)

Wie hoch ist der Steuersatz eines Brokers bei Binäroptionen?

Auf welcher Höhe sich der Steuerbetrag beläuft, hängt von seiner Niederlassung ab, aber auch davon, wo das Unternehmen ihren Hauptsitz und zweiten Firmensitz eingetragen hat. Ausländische Firmen, welche z.B. in Zürich oder Luzern, also in der Schweiz ansässig sind, müssen eine andere Steuer abführen als Firmen, die ihren Gewinn beispielsweise aus Wien in Österreich erwirtschaften. Bei einem internationalen Vergleich schneidet Zypern mit CySec gut ab.
Wer in der Schweiz seinen Sitz führt oder dem SMI unterliegt, ist bezüglich der Steuer in Schweizer Franken (CHF) ebenso gut beraten. Österreich liegt von Deutschland aus gesehen zwar im deutschsprachigen Raum, trotzdem zählt es bei den deutschen Behörden zum Ausland, nicht zum Inland, obwohl beide Länder die gleichen Währungen führen.
Welche Gesamtsteuerbelastung erhoben wird und schließlich zu bezahlen ist, hängt von der Zone ab. Ob ein Betrieb deutsch und somit im Inland ansässig ist, lässt sich oft aus den Kontaktinformationen erkennen. Es gelten verschiedene Regulierungsinstrumente, welche für viele Steuerzahler äußerst komplex sind.

Was muss versteuert werden?

Wichtig ist zu klären, was Trader bei Spekulationsgeschäften steuerlich geltend machen müssen. Einkünfte als Arbeitslohn unterliegen der Lohnsteuer, denn das zu versteuernde Einkommen und die daraus anfallende Einkommensteuer werden per Einkommensteuererklärung erfasst.
Wer weitere Einnahmen über eine Abfindung erzielte oder aus einen anderen Vergütungsbestandteil verdienen konnte, wird diesen gewöhnlich abführen müssen. Jeder Einkommensteuersatz richtet sich nach der Höhe des Reingewinns, dabei spielen Zinsen und Dividenden ebenfalls eine Rolle. Bei Dividendeneinkommen ist der Zins zwar vorhanden, diese sind aber manchmal so gering, dass ein Gläubiger nicht davon leben kann. Nur aus Zinserträgen lassen sich seine Ausgaben kaum zahlen.
Sonderfälle gibt es zum Beispiel bei der Einstufung als Student, der neben dem Traden BAföG bezieht sowie für verheiratete Privatanleger oder institutionelle Anleger. Der Familienstand, als auch die finanzielle Lage ist für Steuerzahlungen eindeutig relevant. Trader möchten natürlich eine doppelte Zahlung durch eine Doppelbesteuerung vermeiden.

Rechenbeispiel zur Kapitalertragsteuer für Ledige
Einkünfte vor Steuern: 10.000 EUR
Pauschale: 801 EUR
Abgeltungssteuerpflicht: -2.254,66 EUR
Solidaritätsbeitrag: -124,01 EUR
Kirchensteuer: -180,37 EUR

Nach Abzug des versteuerten Einkommens, bleibt ein Restbetrag von 7.440,96 EUR

Seuerrechner für Verheiratete
zu versteuerndes Einkommen: 10.000 EUR
Pauschbetrag: 1.602,00 EUR
Abgeltungssteuer: -2.058,33 EUR
Soli-Zuschlag: -113,21 EUR
Kirchensteuersatz: -164,67 EUR

Nach der Gewinnversteuerung verbleibt ein Betrag von 7.663,79 EUR

Achtung: Die Kirchensteuersätze von 8 bis 9 Prozent, weichen je nach Bundesland minimal voneinander ab. Sollten Anleger keiner Konfession angehören, werden die Finanzämter hierfür keine Steuer berechnen.

Was ist auch im OTC-Handel steuerlich absetzbar?

Bedeutsam sind alle Themen hinsichtlich der steuerlichen Absetzbarkeit. Es geht um die Abschreibung von Anschaffungskosten, wie zum Beispiel Werbungskosten und sonstige Kosten, welche beim Traden anfallen, außerdem dürfen sämtliche Gebühren für die Altersvorsorge angerechnet werden. Ganz gleich ob es sich um eine kostenpflichtige Kontoeröffnung zwecks binärer Optionen handelt oder um zu zahlende Provisionen, eine Software womit das Trading optimiert wird und dafür Auslagen entstehen.
Unzählige Firmenausgaben, welche die Liquidität senken, können im besten Fall steuerlich geltend gemacht werden.
Der Aufwand sämtlicher Kontrakte kann nach dem Umsatzsteuerrecht für die Umsatzsteuer wichtig sein. Steuerberater mögen entscheiden, ob sich dieser Ansatz zum Anrechnen überhaupt lohnt oder ob das Geld keineswegs steuerlich abzugsfähig ist.

Nicht jedes Steuerbüro weiß exakt, was beim Verrechnen beachtet werden muss und wie Einnahmen aus binären Optionen aus dem Ausland verrechnet werden. Vielleicht ist den Tradern unklar, was das Finanzamt abgezogen haben möchte, inwiefern es um Rückstellungen auf deren Passivseite bestellt ist und wie der Steuerpflichtige vorgeht, wenn er bereits glaubt sein Geld verloren zu haben.

Wie versteuert man Verluste bei binären Optionen?

Eine Verlustbescheinigung auf Grund schwerer Kursverluste, kann beim Finanzamt als sinnvoll erscheinen, sofern auch tatsächliche Gewinne vorliegen, welche in die Verlustverrechnung miteinbezogen werden. Spekulationsgewinne von 801 EUR pro Jahr sind aber grundsätzlich zu erlassen.
Was zu tun ist, falls die Spekulationsverluste höher ausfallen als ihre Investition und inwiefern die Absetzung für Abnutzung (AfA) greift, beantwortet ihnen der Steuerberater bei vorliegenden Verlustrechnungen ganz genau. Möglich wäre ein Verlustvortrag, wodurch Trader die Gewinne mit den finanziellen Einbußen aus dem vorherigen Jahr saldiert.

Wie werden Gewinne von binären Optionen versteuert?

Während der Berechnung des Steuersatzes in der fachgerechten Bilanzierung und aufwändigen Buchung ist Sorgfalt angesagt. Eine gute Buchführung erlaubt es den Restwert minutiös zu berechnen, somit dürfte auch die Steuerbilanz korrekt erstellt sein. Welche steuerliche Behandlung mit einer nachfolgenden Bewertung zu rechnen ist, wenn sie nicht richtig berechnet wurde und welcher Buchungssatz auf der Aktivseite angewendet wird, weiß ihr Steuerberater sicher am besten.

Gibt es einen Freibetrag beim Binärtrading?

Falls ein Grundfreibetrag hinsichtlich einer staatlich geregelten Freigrenze miteinberechnet wird, sollte dieser das Kapital positiv beeinflussen, sofern keine Ausnahme für die ermäßigte Besteuerung existiert. Ob ein ermäßigter Steuersatz als Alternative zum klassischen Steuersatz in Betracht kommt, erläutert der Berater. Wie dieser Freistellungsauftrag aussieht und auf welche Art er pauschal ausgefüllt wird, damit der allgemeine Pauschalbetrag greift, muss er prüfen. Der Sparer–Pauschbetrag von aktuell 801 € für Ledige oder 1602 € für Verheiratete, ist somit steuerfrei und genießt in der Regel die Steuerfreiheit von jedem Bürger in Deutschland.

Wann müssen binäre Optionen versteuert werden?

Schließlich stellt sich die Frage, wann Binäroptionen besteuert werden müssen und welches Jahr bei der Jahressteuererklärung am Jahresende relevant ist. Unter Umständen fallen im Folgejahr oder Geschäftsjahr latente Steuern an, was auch von der Spekulationsfrist abhängt, wann Steuern fällig sind.

Aus welchen Teilen besteht die Steuer?

Der Steuerrechner setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen. Bei der Gewinnversteuerung muss die Steuerberatung eventuell folgende Arten beachten:

  • Kirchensteuer (8-9%)
  • Solidaritätszuschlag (5,5%)
  • Abgeltungssteuer

Unter Umständen auch:

  • Erbschaftssteuer
  • Finanztransaktionssteuer
  • Quellensteuer
  • Zinsabschlagsteuer
  • Körperschaftsteuer

Das Halbeinkünfteverfahren wurde ab 2009 von der Abschlagsteuer abgelöst.

Welche Strafen sind bei einer Steuerhinterziehung zu erwarten?

Ganz elementar fallen die Bußgelder aus, die nach einem Steuerbetrug in Erwägung kommen. Hierbei geht es um Kapitalflucht mit höherer Steuernachzahlung, aber auch um die Verjährungsfrist, wenn eine Steuerprüfung zur Steuernachzahlung führt. Das Risiko, Nachzahlungen aus Nachversteuerung zu leisten, weil der Staat seine Forderung legal in Deutschland durchsetzt und rechtskräftig eine Steuerschuld erhebt, ist exakt zu prüfen.

Sofern Dokumentationspflichten nicht ausreichend behandelt wurden, weil die Steuer des Traders falsch einbehalten und ein geldwerter Vorteil nie berücksichtigt wurde, kann dies ebenfalls rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Falls eine andere Regulierung einschreitet, da eine Rückzahlung nicht reguliert war.

Warum sitzen die meisten Binärbroker im Ausland?

Für viele Trader wird es schließlich interessant sein, warum zahlreiche Internetbroker im Ausland sesshaft sind. Einige Anbieter und Banken bieten keine deutsche Einlagensicherung. Bei diesen Anbietern ist unter Umständen Vorsicht geboten. Unzählige binäre Optionen Broker führen ihr Angebot ähnlich einem Aktiendepot, denn der Account des Brokers verfügt über ein ähnlich aussehendes Handelskonto inklusive interaktive Handelsplattform für den Zugriff auf die Börse. Bei vielen Online-Brokern ist die Plattform sehr seriös, wie eine deutsche Bank. Offshore-Märkte müssen nicht immer Steueroasen aus dem FSI-Score sein um der Steueroptimierung zu dienen.


Staatlich regulierte Binäre Optionen Broker Plattform (BaFin und/oder CySEC):

Demo-Konto - jetzt testen

eBook - Grundlagen

E-Book - Profis - Download

Besser als ein Live Seminar Online? - Deutsch

Handelssignale von einem Pro-Trader

aktuelle Wettbewerbe

Account-Login (Registrierung)

Qualifizierter und regulierter amtlicher Handel gemäß Börsengesetz vom Börsen-Markt.